Wizzenrode

Wüstung  
Gemarkung
Landau
Gemeinde
Bad Arolsen
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

7 km südöstlich von Bad Arolsen

Lage und Verkehrslage

Westlich von Landau

Ersterwähnung

1259

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • villa (1259)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3504299, 5689571
UTM: 32 U 504223 5687735
WGS84: 51.340883° N, 9.060634° O

Statistik

Ortskennziffer

63500206021

Verfassung

Altkreis

Waldeck

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1259 Verkaufen der Ritter Johann von Gudenberg die Hälfte des Dorfes Wizzenrode an das Kloster Volkhardinghausen, kurz darauf verkauft Konrad von Gudenberg ein Viertel des Dorfes. 1278 kommt das letzte Viertel hinzu.

Zehntverhältnisse

1259 verpfändet der Edelherr Konrad von Gudenberg die Hälfte des Zehnten zu Wizzenrode dem Kloster Volkhardinghausen, 1278 wird der halbe Zehnte dem Kloster verkauft.

Wirtschaft

Mühlen

1496 genehmigt der Rat der Stadt Landau, dass Kloster Volkhardinghausen in Wizzenrode eine Sägemühle baut.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Wizzenrode, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/15522_wizzenrode> (aufgerufen am 15.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/15522