Matermühle

Die Lage von Matermühle im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Mühle
Lagebezug
5,5 km nordöstlich von Frankenberg
Lage und Verkehrslage
Nordöstlich von Viermünden an der Eder
Weitere Namen
Viermündener Mühle
Matermühle (1836)
Siedlungsentwicklung
1536 errichten Johann und Hermann von Viermünden einen Vorgängerbau, der unter dem Freiherrn von Dalwig 1723 durch ein hölzernes Wehr erweitert wird. 1904 nach Zerstörung durch Hochwasser wird ein steinernes Wehr gebaut. Der Besitzer Hemann Mater errichtet 1907 bis 1909 das noch bestehende Hauptgebäude
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3488458, 5663043
UTM: 32 U 488389 5661218
WGS84: 51.102333° N, 8.834157° O
Statistik
Ortskennziffer
63501111010
Einwohnerstatistik
- 1885: 1 Wohnhaus mit 10 Bewohnern
Verfassung
Altkreis
Frankenberg
Herrschaft
- 1780 ist die Mühle herrschaftlich und gehört zur hiesigen Burg. Die Einwohner von Schreufa, Viermünden und Ober-Orke sind an diese Mühle gebannt
Wirtschaft
1780: 3 Mahlgänge und 1 Schlaggang sowie 1 Schneidegang; seit 1920 durch Turbine betrieben. Papier- dann Mahlmühle mit 2 Mahlgängen sowie Ölmühle. Seit 1975 nicht mehr in Betrieb, 1987 Wasserkraftanlage wieder instand gesetzt
Nachweise
Literatur
Siehe auch
Weitere Angebote in LAGIS
Orte
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Matermühle, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/15495_matermuehle> (aufgerufen am 12.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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