Wederewenbercken

Die Lage von Wederewenbercken im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
5 km südöstlich von Korbach
Lage und Verkehrslage
In der Nähe von Rissinghausen zu vermuten
Ersterwähnung
1233
Historische Namensformen
- Wederevenbercken (1233) [Abschrift Urkunden Kloster Bredelar, S. 55, Nr. 26]
Bezeichnung der Siedlung
- curtis (1233)
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3497395, 5681100
UTM: 32 U 497322 5679268
WGS84: 51.264751° N, 8.961618° O
Statistik
Ortskennziffer
63501509009
Verfassung
Altkreis
Waldeck
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1233 beurkunden Abt Dietmar von Corvey und das Kapitel, dass Albert Wedereve und seine Frau Alveradis die beiden Höfe in Rissinghausen und Wederevenberrcken, die sie von Corvey inne hatten, mit Einverständnis der Abtei Kloster Bredelar für 50 Mark überlassen haben.
Zehntverhältnisse
Die Brüder Konrad, Gottschalk, Albert und Volpert, Söhne des verstorbenen Ritters Albert Wedereven, verzichten 1260 zugunsten des Klosters Bredelar auf zwei Höfe oder Hufen und einen kleinen Zehnten in Rissinghausen und Wederevenbercken. 1365 wird dies noch einmal von den Nachkommen der Familie bestätigt.
Nachweise
Literatur
- Müller, Zisterzienserabtei Bredelar, S. 228,
- Bockshammer, Grafschaft Waldeck, S. 159, 201,
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Wederewenbercken, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/15185_wederewenbercken> (aufgerufen am 14.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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