Sigental

Wüstung · 390 m über NN  
Gemarkung
Haina (Kloster)
Gemeinde
Haina (Kloster)
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

12 km östlich von Frankenberg (Eder)

Lage und Verkehrslage

Südwestlich von Löhlbach unterhalb des Lerchsbergs; Flurname Singtal

Ersterwähnung

(1197-1200)

Letzterwähnung

1326

Siedlungsentwicklung

Im 14. Jahrhundert wüst

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3498509, 5657771
UTM: 32 U 498435 5655948
WGS84: 51.055058° N, 8.977677° O

Statistik

Ortskennziffer

63501306004

Verfassung

Verwaltungsbezirk

  • 1278: Gericht Aulisburg-Löhlbach

Altkreis

Frankenberg

Herrschaft

  • 1278 verzichtet Widukind von Keseberg auf seine Gerichtsrechte in Sigental zugunsten des Klosters Haina, ebenso 1326 Volpert von Hohenfels und seine Ehefrau Mavilia.

Besitz

Zehntverhältnisse

1278 verzichtet Widukind von Keseberg auf seine Zehntansprüche in Sigental zugunsten des Klosters Haina,

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Sigental, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/1413_sigental> (aufgerufen am 11.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/1413