Hollar

Wüstung · 235 m über NN  
Gemarkung
Ockstadt
Landkreis
Wetteraukreis
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

3 km westlich von Friedberg

Lage und Verkehrslage

1 km nordwestlich von Ockstadt Flurname Hollerpfuhl, Hollerfeld; Hollarkapelle

Ersterwähnung

1262

Siedlungsentwicklung

1722 wurde eine Kapelle auf den Grundmauern einer Vorgängerkirche errichtet.

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3479924, 5578240
UTM: 32 U 479857 5576449
WGS84: 50.339781° N, 8.716941° O

Statistik

Ortskennziffer

44000805009

Verfassung

Altkreis

Friedberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1262 erhielten die Mönche des Klosters einen Morgen Weingarten, zu dem 1280 ein weiterer hinzukam. 1293 gab Bertha, Heinrich Wanngiessers Witwe, dem Kloster Arnsburg u.a. einen Weingarten zu Hollar. 1360 wird ein Streit über die Landscheide zwischen zwei Weingärten geregelt.

Kirche und Religion

Ortskirchen

  • Kapelle

Kirchliche Mittelbehörden

Erzbistum Mainz, Archidiakonat Mariengreden, Dekanat Friedberg, Sendbezirk Straßheim
Kirchspiel Ockstadt

Siehe auch

Weitere Angebote in LAGIS

Orte

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Hollar, Wetteraukreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/12252_hollar> (aufgerufen am 11.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/12252