Selhain

Wüstung · 440 m über NN  
Gemarkung
Fischbach
Gemeinde
Bad Schwalbach
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

5,8 km südwestlich von Bad Schwalbach

Ersterwähnung

1255

Historische Namensformen

  • Selinhagen (1255)
  • Selnhain (1250-60)
  • Sellenhan (1364)
  • Selhain (1491)
  • Sälhäner Kirch (1733)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3429957, 5551814
UTM: 32 U 429910 5550033
WGS84: 50.09842° N, 8.019995° O

Statistik

Ortskennziffer

43900203002

Verfassung

Altkreis

Untertaunuskreis

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1364 empfing Siegfried, Sohn des verstorbenen Hennechin Sascher von Glimmendas von Meinz seinen Anteil am Gericht zu Gladbach und zu Selnhain von Mainz zu Lehen.

Kirche und Religion

Ortskirchen

  • 15. Jahrhundert: Pleban

Pfarrzugehörigkeit

1401 zum Kirchspiel Niedergladbach gehörig.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Selhain, Rheingau-Taunus-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/11102_selhain> (aufgerufen am 31.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/11102