Stauersbach

Wüstung · 360 m über NN  
Gemarkung
Idstein
Gemeinde
Idstein
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

18,7 km nordöstlich von Bad Schwalbach

Ersterwähnung

um 1300

Historische Namensformen

  • Stursbach (um 1300)
  • Stuersbach (1368)
  • Stewersbach (1553)

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3449906, 5566477
UTM: 32 U 449851 5564690
WGS84: 50.232251° N, 8.296857° O

Statistik

Ortskennziffer

43900805009

Verfassung

Altkreis

Untertaunuskreis

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • Um 1300 besitzt das Kloster Arnstein Gefälle in Stauersbach. 1368 klagt Adolf von Nassa-Idstein gegen Johann von Nassau-Weilburg u.a., weil dieser im Gebiet Adolfs zu Stauersbach geplündert habe. 1393 bestätigt Graf Adolf II. von Nassau-Wiesbaden-Idstein dem Stift St. Martin dessen Güter. 1539 besitzt das Stift dort 1 Morgen Acker. 1672 verkauft Sybille Keßler von Sarmsheim, geborene von Stockheim dem Bierbrauer Seb. Körner aus Idstein Wiesen in der Stauersbach.

Kirche und Religion

Pfarrzugehörigkeit

Zum Kirchspiel Idstein gehörig.

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Stauersbach, Rheingau-Taunus-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/11068_stauersbach> (aufgerufen am 14.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/11068