Brunnen: zu dem brannen bey der Dopfferts Leiden
Beleg
Standard-Flurname
Brunnen
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1544
Quelle
Staatsarchiv Marburg, 85. Hanauer Kammer, XIX, Nr. 4.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Brunnen
Zu ahd. brunno, mhd. brunne sw. M. ‚Brunnen‘. Namengebend sind natürlich fließende, nicht gegrabene Quellbrunnen, aus denen geschöpft werden konnte sowie kleine Quellbrunnen im Walde und Wiesenquellen, aber auch künstlich angelegte Wasserstellen.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Brunnen
Zu ahd. brunno, mhd. brunne sw. M. ‚Brunnen‘. Namengebend sind natürlich fließende, nicht gegrabene Quellbrunnen, aus denen geschöpft werden konnte sowie kleine Quellbrunnen im Walde und Wiesenquellen. Neben der Diminutivform -chen und ihren Varianten (in Birkert, Brandau, Etzen-Gesäß, Erzbach, Hainst(OFK), Hiltersklingen, Neutsch, Wallbach, Weiher) erscheint im 17. Jh. zweimal Brünnlein in Bonsweiher und Gras-Ellenbach. Brunnenstuben sind Sammelbehälter für wasser.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Brunnen: zu dem brannen bey der Dopfferts Leiden (Züntersbach)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/9943_zu-dem-brannen-bey-der-dopfferts-leiden> (aufgerufen am 01.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/9943