Ostheim-Pforte: geb bey der Ostheymer Pforttenn
Beleg
Standard-Flurname
Ostheim-Pforte
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1605
Quelle
Staatsarchiv Marburg, O II c, Pfarrei Windecken.
Weitere Belege
- 1420: vor der Ostheymer phorthen [Garten]
Staatsarchiv Marburg, Hanauer Urkunden, Kloster Naumburg. - 1423: gelegin vor d: ostheym: phortin [Garten]
Staatsarchiv Marburg, Salbücher, Nr. 487., fol. 1'
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Pforte
Zu ahd. p(f)orta, mhd. phorte sw. st. F. ‚Pforte, Tor‘, einer Entlehnung aus lat. porta ‚Tor‘. Die FlN beziehen sich auf Tore in der Stadt- oder Ortsbefestigung, sei es auf einfache Durchlässe, sei es auf Tortürme, von denen aus der Durchgangsverkehr überwacht wurde.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Pforte
Zu ahd. p(f)orta, mhd. phorte sw. st. F. ‚Pforte, Tor‘, einer Entlehnung aus lat. porta ‚Tor‘. Die FlN beziehen sich auf Tore in der Stadt- oder Ortsbefestigung, sei es auf einfache Durchlässe, sei es auf Tortürme, von denen aus der Durchgangsverkehr überwacht wurde.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Ostheim-Pforte: geb bey der Ostheymer Pforttenn (Windecken)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/9718_geb-bey-der-ostheymer-pforttenn> (aufgerufen am 04.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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