Ostheim-Feld: In dem felde gey: oistheim
Beleg
Standard-Flurname
Ostheim-Feld
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1442
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, B 5.
Weitere Belege
- um 1460: (im) ostheymer feltde
Clemm, Ludwig: Die Urkunden der Prämonstratenserstifte Ober- und Nieder- Ilbenstadt 1450-1806. In: Archiv für Hessische Geschichte, NF 15 (1926). S. 147-224, 385-517., S. 419 - 1610: das Ostheimer Veldt
Stadtarchiv Frankfurt am Main, Liebfrauenstift, Urkunden., Nr. 1081
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Feld
Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Feldwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Feld
Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Felderwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Ostheim-Feld: In dem felde gey: oistheim (Windecken)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/9712_in-dem-felde-gey-oistheim> (aufgerufen am 04.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/9712