Ostheim-Feld: In dem felde gey: oistheim

Historischer Beleg aus Windecken  
Gemeinde
Nidderau
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Ostheim-Feld

Belegort

Belegtyp

historisch

Belegzeit

1442

Quelle

Staatsarchiv Darmstadt, B 5.

Weitere Belege

  • um 1460: (im) ostheymer feltde
    Clemm, Ludwig: Die Urkunden der Prämonstratenserstifte Ober- und Nieder- Ilbenstadt 1450-1806. In: Archiv für Hessische Geschichte, NF 15 (1926). S. 147-224, 385-517., S. 419
  • 1610: das Ostheimer Veldt
    Stadtarchiv Frankfurt am Main, Liebfrauenstift, Urkunden., Nr. 1081

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Feld

Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Feldwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Feld

Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Felderwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Ostheim-Feld: In dem felde gey: oistheim (Windecken)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/9712_in-dem-felde-gey-oistheim> (aufgerufen am 04.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/9712