Aspe: Jm Aspen
Beleg
Standard-Flurname
Aspe
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
ca. 1764
Quelle
Staatsarchiv Marburg, Kataster I, Wallroth, B 1.
Weitere Belege
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Aspe
Zu ahd.aspa, mhd. aspe F. ‚Espe, Zitterpappel (Populus tremula)‘. Zwischen Aspe, Espe und Asch, Esche ‚Esche (Fraxinus excelsior)‘ wird in den Mundarten nicht immer unterschieden.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Aspe
Zu ahd. aspa, mhd. aspe F. ‚Espe, Zitterpappel (Populus tremula)‘. Zwischen Aspe, Espe und Asch, Esche ‚Esche (Fraxinus excelsior)‘ wird in den Mundarten nicht immer unterschieden. Der Umlaut in nhd. Espe wird auf den Einfluss des Adjektivs mhd. espîn zurückgeführt. Mit Kollektivsuffix -ach, -acher tritt dazu Espier (Schaafheim).
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Aspe: Jm Aspen (Wallroth)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/8630_jm-aspen> (aufgerufen am 13.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/8630