Sandig: auf dem Sandigen

Historischer Beleg aus Hattenrod  
Gemeinde
Reiskirchen
Landkreis
Gießen
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Sandig

Belegort

Belegtyp

historisch

Belegzeit

1776

Quelle

Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Hattenrod, Nr. 1.

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Sandig

Zum Adj. ‚sandig‘, mhd. sandec, sandig, sandeht.

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Sandig

Zum Adj. sandig, mhd. sandec, sandig, sandeht. Einige Belege weisen Umlaut auf, was auch mündlichem Sprachgebrauch entspricht.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Sandig: auf dem Sandigen (Hattenrod)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/786156_auf-dem-sandigen> (aufgerufen am 04.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/786156