Möre-Garten: Möhren Garten
Historischer Beleg aus Hattenrod
Gemeinde
Reiskirchen Landkreis
Gießen Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Möre-Garten
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1769
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Hattenrod, Nr. 1.
Weitere Belege
- 1778: Morgen Garten
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Hattenrod, Nr. 1., 74
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen, Gärtches. Gärten sind in der Regel eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Möre
Wohl zum PN Mör(e), der im Raum mehrfach historisch bezeugt ist.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen und Gärtlein. Gärten sind eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Möre-Garten: Möhren Garten (Hattenrod)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/786125_moehren-garten> (aufgerufen am 04.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/786125