Kleinlinden: obig Linnes

Historischer Beleg aus Klein-Linden  
Gemeinde
Gießen
Landkreis
Gießen
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Kleinlinden

Belegort

Belegtyp

historisch

Belegzeit

1627

Quelle

Jung (1985): Stadtarchiv Gießen.

Weitere Belege

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Kleinlinden

Zum OrtsN Klein-Linden, dessen Sprachformen von den Anfängen bis in die Gegenwart zeigen, dass der OrtsN nicht mit (Großen-, Lützel-) Linden (s.d.) zusammenhängt, sondern auf kollektivierendes Lindich, Lindes ‚Lindengehölz‘ zurückgeht (s.d.).

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Kleinlinden: obig Linnes (Klein-Linden)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/785515_obig-linnes> (aufgerufen am 05.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/785515