Klingel-Berg: aufm Klingelberg
Historischer Beleg aus Queckborn
Gemeinde
Grünberg Landkreis
Gießen Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Klingel-Berg
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1755
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 2, Nr. 230/1.
Weitere Belege
- 1489: an dem Clyngenberge
- 1755: aufm Klingelberg
Staatsarchiv Darmstadt, C 2, Nr. 230/1., 43'
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Berg
Zu ahd. berg, mhd. berc st. M. Als Simplex steht Berg für markante Bodenerhebungen in der Gemeinde. Im Übrigen können sehr unterschiedliche Höhen mit Berg benannt werden.
Klingel
Bedeutungsgleiche /-el/-Ableitung zu Klinge (s.d.).
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Berg
Zu ahd. berg, mhd. berc st. M. Als Simplex steht Berg für eine markante Bodenerhebung in der Gemeinde oder gelegentlich auch spezieller für einen Weinberg.
Hessischer Flurnamenatlas (Hans Ramge)
Klingel
Karte 93
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Klingel-Berg: aufm Klingelberg (Queckborn)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/777919_aufm-klingelberg> (aufgerufen am 01.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/777919