Faas: Faas

Rezenter Beleg aus Oberkleen  
Gemeinde
Langgöns
Landkreis
Gießen
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Faas

Belegort

Belegtyp

rezent

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Faas

Am ehesten geht der Name auf ahd. fahs, mhd. vahs st. N.M. ‚die Haupthaare‘ zurück, wobei beim Wandel von /hs/ > /s/ Ersatzdehnung des Vokals eintrat. Die älteste Schreibung zeigt deshalb Dehnungs-<e>. Namengebend war dann wohl das Aussehen des Waldes.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Faas: Faas (Oberkleen)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/776872_faas> (aufgerufen am 31.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/776872