Steinbach-Weide: der Steinbachs waid

Historischer Beleg aus Mauswinkel  
Gemeinde
Birstein
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Steinbach-Weide

Belegort

Belegtyp

historisch

Belegzeit

1708

Quelle

Fürstliches Archiv Birstein, Akten, Nr. 9572.

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Weide

Wenn Weide im GT eines FlNs steht, bezeichnet es meist die ‚Weide‘, den ‚Weideplatz‘ (siehe Weide_1). Bei der großen Reihe der Belege von Weide-Acker, -garten, -graben etc. ist es nicht möglich, eine sichere Zuordnung zu Weide_1 oder Weide_2 vorzunehmen.

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Steinbach

Zum mehrfach vorkommenden GewN Steinbach: 1) früherer Name des Görzklingens (Heppenheim, Kirschhausen)1, links zum Stadtbach, rechts zur Weschnitz, 2) links zur Weschnitz (Hammelbach, Fürth); dazu der ON Steinbach (Michelstadt), 3) rechts zur Gersprenz (Bockenrod), 4) rechts zum Fischbach, links zur Gersprenz (Steinau).

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Steinbach-Weide: der Steinbachs waid (Mauswinkel)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/732924_der-steinbachs-waid> (aufgerufen am 16.07.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/732924