Weiße-Berg: aufm Weitzberg
Historischer Beleg aus Klosterhöfe
Gemeinde
Schlüchtern Landkreis
Main-Kinzig-Kreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Weiße-Berg
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
ca. 1764
Quelle
Staatsarchiv Marburg, Kataster I, Ahlersbach, B 1.
Weitere Belege
- WEISSBERG
- 1712: am weißenberg [Acker]
Staatsarchiv Marburg, 317a. Kloster Schlüchtern, 238-239, Nr. 8. - 1712: Am Weitzenberg [Acker]
Staatsarchiv Marburg, 317a. Kloster Schlüchtern, 238-239, Nr. 8. - 1712: oben Am weiß berg [Acker]
Staatsarchiv Marburg, 317a. Kloster Schlüchtern, 238-239, Nr. 8. - ca. 1764: Am Weitzberg [Acker]
Staatsarchiv Marburg, Kataster I, Ahlersbach, B 1., pag. 156 - ca. 1764: am Weitzberg [Wiese]
Staatsarchiv Marburg, Kataster I, Ahlersbach, B 1., pag. 133 - 1780: Am fordern Weitzenberg [Acker]
Staatsarchiv Marburg, 317a. Kloster Schlüchtern, 238-239, Nr. 7.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Berg
Zu ahd. berg, mhd. berc st. M. Als Simplex steht Berg für markante Bodenerhebungen in der Gemeinde. Im Übrigen können sehr unterschiedliche Höhen mit Berg benannt werden.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Berg
Zu ahd. berg, mhd. berc st. M. Als Simplex steht Berg für eine markante Bodenerhebung in der Gemeinde oder gelegentlich auch spezieller für einen Weinberg.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Weiße-Berg: aufm Weitzberg (Klosterhöfe)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/723756_aufm-weitzberg> (aufgerufen am 12.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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