Gemeine-Furt: am hintersten Gemeinfurth
Beleg
Standard-Flurname
Gemeine-Furt
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1785
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 248/4, Nr. 7.
Weitere Belege
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Furt
Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann. In Mittelhessen hat Furt, wie schon im Mhd., durchweg mask. Genus.
Gemeine
Substantivbildung zu gemein (s. d.), durchweg fem., nur in Ruttershausen/Odenhausen wohl neutr.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Furt
Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann.
Hessischer Flurnamenatlas (Hans Ramge)
Gemeine
Karte 3
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Gemeine-Furt: am hintersten Gemeinfurth (Erda)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/69727_am-hintersten-gemeinfurth> (aufgerufen am 30.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/69727