Weiße-Grabe: Im Weisen Graben
Historischer Beleg aus Wolf
Gemeinde
Büdingen Landkreis
Wetteraukreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Weiße-Grabe
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1753
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Aulendiebach, Nr. 2.
Weitere Belege
- AM WEISSEN GRABEN
- 1593/1601: am weißen graben
Fürstliches Archiv Büdingen, Stadt und Land, Fasz. 273, Nr. 1805., fol. 26' - 1631: vfm weisen graben
Fürstliches Archiv Büdingen, Ysenburgische Landteilungen, Fasz. 9, Nr. 67a., fol. 133' - 1684: Bey dem Weißen Graben [Acker]
Fürstliches Archiv Büdingen, Stadt und Land, Fasz. 273, Nr. 1805., fol. 81 - 1696: bey dem Weisen grab: [Acker]
Fürstliches Archiv Büdingen, Ackerbücher, Wolf 1696., fol. 2 - 1742/1766: Auf den Weisen Graben
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Wolf 2., fol. 3 - 1753: Im Weisen Graben [Acker]
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Aulendiebach, Nr. 2., fol. 26 - 1759: auf dem weißen graben [Acker]
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Büches, Nr. 2., fol. 16'
Deutungen
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Grabe
Vermutlich zum FamN Grabe.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Weiße-Grabe: Im Weisen Graben (Wolf)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/695866_im-weisen-graben> (aufgerufen am 14.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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