Geibels-Boden: Im Geibels boden
Beleg
Standard-Flurname
Geibels-Boden
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1767
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Wolf 2.
Weitere Belege
- IM GEIBELSBODEN
- 1684: Im Geipels boden [Acker]
Fürstliches Archiv Büdingen, Stadt und Land, Fasz. 273, Nr. 1805., fol. 81' - 1696: Im geibels boten [Acker]
Fürstliches Archiv Büdingen, Ackerbücher, Wolf 1696., fol. 4' - 1759: Im Geibel boden [Acker]
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Büches, Nr. 2., fol. 16' - 1763: Im Geybels boten
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Wolf 2., fol. 13' - 1807: im geybels Botten [Acker]
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Wolf 1., fol. 4
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Boden
Zu ahd. bodam, mhd. bodem st. M. ‚Boden, Grund‘. Die FlN beziehen sich in der Regel auf tiefer gelegenes Land, aber auch speziell auf die unterste Terrasse eines Weinberges.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Boden
Zu ahd. bodam, mhd. bodem st. M. ‚Boden, Grund‘. Die FlN beziehen sich auf tiefer gelegenes Land, aber auch speziell auf die unterste Terrasse eines Weinberges. In Unter-Flockenbach findet sich in der amtlichen Schreibung der dialektale Wandel von /d/ zu /r/.
Hessischer Flurnamenatlas (Hans Ramge)
Boden
Karte 95
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Geibels-Boden: Im Geibels boden (Wolf)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/695589_im-geibels-boden> (aufgerufen am 14.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/695589