Fünf-Bettchen: Die 5 Bettchen
Beleg
Standard-Flurname
Fünf-Bettchen
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
19. Jahrhundert
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, O 61, Buxbaum. Konv. 1. · Anzeige im Hessischen Archivinformationssystem Arcinsys
Weitere Belege
- 17./18. Jahrhundert: im Fünfbettgen [Acker]
Staatsarchiv Darmstadt, C 2, Nr. 58/1., fol. 4
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Fünf
Zum Zahlwort ahd. fimf, mhd. vunf ‚fünf‘. Die Zahlenangabe bezieht sich meist auf die Größe der Flurstücke.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Fünf
Zum Zahlwort ahd. fimf, mhd. vunf ‚fünf‘. Die Zahlenangabe bezieht sich meist auf die Größe der Flurstücke. In Harpertshausen und Lörzenbach waren charakteristische Baumgruppen namengebend, am Reisig in Raunheim hatten fünf Dörfer Anteil.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Fünf-Bettchen: Die 5 Bettchen (Schwanheim)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/670457_die-5-bettchen> (aufgerufen am 04.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/670457