Seckel-Weg: vff dem seckyr wege
Beleg
Standard-Flurname
Seckel-Weg
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1358
Quelle
Staatsarchiv Marburg, Kopiare, Nr. 279a.
Weitere Belege
- AUF DEN SECKELWEG
- kopial 14. Jahrhundert: an dem seckilre wege [Acker]
Arnsburger Urbar, fol. 87 - kopial 14. Jahrhundert: ober den seckir weg [Acker]
Arnsburger Urbar, fol. 87 - kopial 14. Jahrhundert: of den seckilre weg [Acker]
Arnsburger Urbar, fol. 87 - 1331: der da stozet uf Scheckelerweg
Jost, Wilhelm: Der Deutsche Orden im Rhein-Main-Gau. Gießen 1941., S. 253 - 1331: hinsit uf dem Seckirwege
Jost, Wilhelm: Der Deutsche Orden im Rhein-Main-Gau. Gießen 1941., S. 253 - 1331: uf den Seckelweg
Jost, Wilhelm: Der Deutsche Orden im Rhein-Main-Gau. Gießen 1941., S. 254 - 1331: uf den Seckerweg
Jost, Wilhelm: Der Deutsche Orden im Rhein-Main-Gau. Gießen 1941., S. 253 - 1358: uff den seckil wech [Acker]
Staatsarchiv Marburg, Kopiare, Nr. 279a., fol. 6 - 1787: am Seckelweeg
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Nieder-Mörlen, Nr. 1., pag. 27
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Weg
Zu ahd. weg, mhd. wec st. M. in der Bedeutung ‚Weg, Straße‘, das als Simplex, BT und GT sehr häufig in FlN vorkommt. Die Belege, meist Simplizia, sind auf die Lage der Flurstücke bezogen.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Weg
Zu ahd. weg, mhd. wec st. M. in der Bedeutung ‚Weg, Straße‘, das als Simplex, BT und GT sehr häufig in FlN vorkommt, hier aber kaum dokumentiert wird. Die Belege, meist Simplizia, sind auf die Lage der Flurstücke bezogen.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Seckel-Weg: vff dem seckyr wege (Nieder-Mörlen)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/667094_vff-dem-seckyr-wege> (aufgerufen am 14.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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