Dünne-Furt: im dünnen forth

Historischer Beleg aus Ulmbach  
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Dünne-Furt

Belegort

Belegtyp

historisch

Belegzeit

1714

Quelle

Staatsarchiv Marburg, Kataster I, Ulmbach, B 1.

Weitere Belege

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Furt

Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann. In Mittelhessen hat Furt, wie schon im Mhd., durchweg mask. Genus.

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Furt

Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Dünne-Furt: im dünnen forth (Ulmbach)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/6482_im-duennen-forth> (aufgerufen am 08.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/6482