Furt: in den furt
Historischer Beleg aus Dillenburg
Gemeinde
Dillenburg Landkreis
Lahn-Dill-Kreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Furt
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1727
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 360, Dillenburg, Nr. 61.
Weitere Belege
- 1777: über den obersten Fuhrt
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 179, Nr. 64., fol. 19
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Furt
Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann. In Mittelhessen hat Furt, wie schon im Mhd., durchweg mask. Genus.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Furt
Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Furt: in den furt (Dillenburg)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/63507_in-den-furt> (aufgerufen am 10.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/63507