Sange-Bruch: daß Sangenbruch genandt
Historischer Beleg aus Niederreifenberg
Gemeinde
Schmitten Landkreis
Hochtaunuskreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Sange-Bruch
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1711
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 333, Akten Nr. 1793.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Bruch
Zu ahd. mhd. bruoch st.N.M. ‚Moorboden, Sumpf‘. Die Namen erinnern an feuchten Wiesengrund.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Bruch
Zu ahd. mhd. bruoch st. N. M. ‚Moorboden, Sumpf‘. Die Namen erinnern an feuchten Wiesengrund. Einzelne Belege zeigen Ausfall des Reibelauts /x/ in der Namenfuge und Senkung von /u/ > /o/.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Sange-Bruch: daß Sangenbruch genandt (Niederreifenberg)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/625876_dass-sangenbruch-genandt> (aufgerufen am 12.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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