Furt: vnder dem vndersten fort

Historischer Beleg aus Niederreifenberg  
Gemeinde
Schmitten
Landkreis
Hochtaunuskreis
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Furt

Belegort

Belegtyp

historisch

Belegzeit

1545

Quelle

Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 333, Akten Nr. 1916.

Weitere Belege

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Furt

Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann. In Mittelhessen hat Furt, wie schon im Mhd., durchweg mask. Genus.

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Furt

Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Furt: vnder dem vndersten fort (Niederreifenberg)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/625701_vnder-dem-vndersten-fort> (aufgerufen am 12.07.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/625701