Krämer: vfm Crämer
Beleg
Standard-Flurname
Krämer
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1661
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 333, Akten Nr. 1722.
Weitere Belege
- KRAEMER
- 1716: auff dem Krämer [Acker]
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 135, Akten Nr. IX, 83a. - 1718: obig dem Crämer [Acker]
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 135, Akten Nr. IX, 83a.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Krämer
Teils zum FamN Krämer wie in Nordeck, Cleeberg und auch Alten-Buseck, wo der FamN mehrfach historisch überliefert ist; teils zu der zu Grunde liegenden Berufsbezeichnung ahd. kramâri, mhd. krâmære st. M. ‚Krämer‘ wie in Grünberg. - In Reiskirchen hat hingegen offenbar eine Umdeutunmg aus Grimels- stattgefunden, wobei vermutlich ein PN Grimold o.ä. Benennungsmotiv war.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Krämer
Zum FamN Krämer oder zu der zu Grunde liegenden Berufsbezeichnung ahd. kramâri, mhd. krâmære st. M.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Krämer: vfm Crämer (Niederlauken)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/615432_vfm-craemer> (aufgerufen am 03.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/615432