Furt: Jenseit dem Furth
Historischer Beleg aus Bermoll
Gemeinde
Aßlar Landkreis
Lahn-Dill-Kreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Furt
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
um 1700
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 360, Bermoll, Nr. 1.
Weitere Belege
- um 1700: beym Furth [Acker]
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 360, Bermoll, Nr. 1., fol. 33
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Furt
Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann. In Mittelhessen hat Furt, wie schon im Mhd., durchweg mask. Genus.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Furt
Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Furt: Jenseit dem Furth (Bermoll)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/57980_jenseit-dem-furth> (aufgerufen am 16.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/57980