Diet-Feld: Inn deme dietfelde

Historischer Beleg aus Heringen  
Gemeinde
Hünfelden
Landkreis
Limburg-Weilburg
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Diet-Feld

Belegort

Belegtyp

historisch

Belegzeit

1485

Quelle

Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 170 I, Urkunden Nr. 1943.

Weitere Belege

  • 1501: im Did veldt
    Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 28, Akten Nr. III b 25.
  • 1501: im Diedvellt
    Struck, W. H.: Quellen zur Geschichte der Klöster und Stifte im Gebiet der mittleren Lahn. Band 3 und 4. KARTEIKARTE FEHLT!!!, Nr. 1023
  • 1783: im Diet feldt
    Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 352, Akten Nr. VIII b 102., fol. 15

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Diet

Zu ahd. thiot, diota, mhd. diet st. F. N. M. ‚Volk, Leute‘. Dietwege bezeichnen in der Regel alte Fernwege.

Feld

Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Feldwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Feld

Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Felderwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Diet-Feld: Inn deme dietfelde (Heringen)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/575066_inn-deme-dietfelde> (aufgerufen am 06.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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