Schlange-Grabe: Im Schlangengraben
Historischer Beleg aus Sterbfritz
Gemeinde
Sinntal Landkreis
Main-Kinzig-Kreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Schlange-Grabe
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1732
Quelle
Staatsarchiv Marburg, Karten, R II 29.
Weitere Belege
- IM SCHLANGENGRABEN
- 1597: im Schlanggraben [Acker]
Staatsarchiv Marburg, 85. Hanauer Kammer, XIX, Nr. 15. - 1732: im Schlangengraben [Acker]
Staatsarchiv Marburg, Karten, A II 1728/1., pag. 237
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Schlange
Namengebendes Motiv ist die Schlange, ahd. slango, mhd. slange sw. M., st. sw. F. Bei Schlangenzahl im Sinne von ‚Schlangenschwanz‘ handelt es sich um einen FormN.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Grabe
Vermutlich zum FamN Grabe.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schlange-Grabe: Im Schlangengraben (Sterbfritz)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/5455_im-schlangengraben> (aufgerufen am 25.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/5455