Hack-Grabe: IM HACKGRABEN [in de ferkelswaad]
Rezenter Beleg aus Altenkirchen
Gemeinde
Hohenahr Landkreis
Lahn-Dill-Kreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteWeitere Belege
- HACKGRABEN
- 18. Jahrhundert: Auf dem Hackgraben [Wiese]
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 161, Nr. 428., pag. 101 - 18. Jahrhundert: Auf dem Hackgraben [Wiese]
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 161, Nr. 428., pag. 164
Deutungen
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Grabe
Vermutlich zum FamN Grabe.
Hack
Vielleicht als Nebenformen (mit Vokalkürzung) zu Haag, sonst zu ahd. hacka ‚Hacke, Haken‘, mhd. hacke sw. F. ‚Axt, Hacke‘, mhd. hacken sw. V. ‚hacken, hauen‘. Die Namen könnten mit der Haubergswirtschaft in Zusammenhang stehen und dann auf gerodete und vorübergehend landwirtschaftlich genutzte Waldstücke verweisen.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hack-Grabe: IM HACKGRABEN (Altenkirchen)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/53967_im-hackgraben> (aufgerufen am 31.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/53967