Tambour-Wäldchen: TAMBONSWAELDCHEN [om 'dambʊa,vɛlçə]

Rezenter Beleg aus Bürgel  
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Tambour-Wäldchen

Belegort

Belegtyp

rezent

Deutungen

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Tambour

Zu mhd. tambûr ‚Handtrommel, Tambourin‘, einer Entlehnung aus altfrz. tambor ‚Trommel‘. Im 30jährigen Krieg wird die Bedeutung auf ‚Trommler‘ erweitert. In Heppenheim handelt es sich um das Besoldungsstück eines Tambours1.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Tambour-Wäldchen: TAMBONSWAELDCHEN (Bürgel)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/52728_tambonswaeldchen> (aufgerufen am 03.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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