Staufen: im staff:
Historischer Beleg aus Eppstein
Gemeinde
Eppstein Landkreis
Main-Taunus-Kreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Staufen
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1555
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 38, Akten Nr. 9.
Weitere Belege
- IM STAUFEN
- um 1470: ame staüffen
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 331, R 2 (15. Jahrhundert)., fol. 33 - 1555: Am staiff
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 38, Akten Nr. 9., fol. 44 - um 1600: auff denn Staffenn
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 331, Akten Nr. III c, 8., fol. 1' - um 1600: dem staffen
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 331, Akten Nr. III c, 8., fol. 1'
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Staufen
Das Wort ahd. stouf, stoufa, mhd. stouf st. M. F. ‚Becher ohne Fuß‘ ist früh als FormN auf hochragende Felsen übertragen worden, bzw. als Berg- und BurgN in Gebrauch gekommen. Bei Staufenberg ist wegen der Deklination eine Adjektivierung ‚steil‘ anzunehmen.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Staufen: im staff: (Eppstein)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/511078_im-staff> (aufgerufen am 04.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/511078