Weilbach-Feld: im Weilbächer Feld
Beleg
Standard-Flurname
Weilbach-Feld
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1725
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 331, Akten Nr. VIII b, 293.
Weitere Belege
- 16. Jahrhundert: am weilbecher felde
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 331, Akten Nr. VIII b, 292., fol. 52' - 1593: im Klein Oberweylbächer feldt [Acker]
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 331, Urkunden Nr. 458. - 1593: im feld nach Weilbach
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 331, Urkunden Nr. 458. - 1593: im großen Ober Weylbächer feldt
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 331, Urkunden Nr. 458. - 1626: Im Weilbacher feldt
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 331, Akten Nr. VIII b, 293., fol. 63' - 1648: im Feldt nacher Weilbach
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 331, Akten Nr. VIII b, 512a., fol. 11 - 1706: im Weilbacher Feld
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 331, Akten Nr. VIII b, 293., fol. 128'
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Feld
Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Feldwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Feld
Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Felderwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.
Weilbach
Zum GewN Weilbach, wohl zu Weide
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Weilbach-Feld: im Weilbächer Feld (Diedenbergen)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/509979_im-weilbaecher-feld> (aufgerufen am 04.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/509979