Hangel-Grabe: Jm Hanchels Graben genant
Historischer Beleg aus Watzelhain
Gemeinde
Heidenrod Landkreis
Rheingau-Taunus-Kreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Hangel-Grabe
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1787
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 360, Watzelhain Nr. 4.
Weitere Belege
- OBER DEM HANGELSGRABEN
- 1790: Ober dem Hanchels graben [Acker]
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 360, Watzelhain Nr. 1., fol. 39'
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Hangel
Der Name gehört entweder zu Hang (s.d.) mit /-el/-Suffix oder ist durch /n/-/l/-Dissimilation aus *(am) hangenden Stein entstanden: in jedem Fall ist er nach den steilen Wänden des Berges benannt.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Grabe
Vermutlich zum FamN Grabe.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hangel-Grabe: Jm Hanchels Graben genant (Watzelhain)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/499055_jm-hanchels-graben-genant> (aufgerufen am 06.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/499055