Grebenroth-Höchste: Auf Greberter Höchst
Beleg
Standard-Flurname
Grebenroth-Höchste
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1787
Quelle
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 3011, Nr. 3685 1/R.
Weitere Belege
- 18. Jahrhundert: Aufm Greberter Höchst [Acker]
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 360, Laufenselden Nr. 2a., fol. 347'
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Höchste
Zu ahd. hôhisto, mhd. hôhest, hoehest, dem Superlativ zu hôch ‚hoch‘. Der FlN bezieht sich auf Fluren, die am höchsten Punkt einer Gemarkung liegen. Damit ist der Name an mhd. hoeheste st. N. F. ‚höchster Punkt einer Gegend, Anhöhe‘ anzuschließen.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Höchste
Zu ahd. hôhisto, mhd. hôhest, hœhest, dem Superlativ zu hôch ‚hoch‘. Der FlN Höchster bezieht sich auf Fluren, die am höchsten Punkt einer Gemarkung liegen. Damit ist der Name an mhd. hœheste st. N. F. ‚höchster Punkt einer Gegend, Anhöhe‘ anzuschließen.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Grebenroth-Höchste: Auf Greberter Höchst (Laufenselden)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/484227_auf-greberter-hoechst> (aufgerufen am 06.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/484227