Güldene-Pfennig-Grabe: Güldene-Pfennig-Grabe
Rezenter Beleg aus Heldra
Gemeinde
Wanfried Landkreis
Werra-Meißner-Kreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteWeitere Belege
- am guelden pfennigsgraben
Staatsarchiv Marburg, Flurbuch, Ende 18. Jahrhundert
Deutungen
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Grabe
Vermutlich zum FamN Grabe.
Pfennig
Den Namen liegt ahd. pfending, mhd. phenninc, phennic st. M. ‚Pfennig, Münze‘ zu Grunde. Namengebend waren dann vielleicht - wo Pfennig nicht allgemein im Sinne von ‚wenig wert‘ aufgefasst wurde - die auf den betreffenden Flurstücken ruhenden Abgaben alter Währung. Die Belege aus Babenhausen sind aus älterem (unklaren) pintzweg umgedeutet und gehören ursprünglich nicht hierher
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Güldene-Pfennig-Grabe: Güldene-Pfennig-Grabe (Heldra)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/423028_gueldene-pfennig-grabe> (aufgerufen am 03.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/423028