Sommer-Feld: Sommerfeld
Beleg
Standard-Flurname
Sommer-Feld
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1794
Quelle
Staatsarchiv Marburg, Karten, A II, Nr. 1814.
Weitere Belege
- 1792/1793: Sommer Feldt
Staatsarchiv Marburg, Karten, A II, Nr. 1657., pag. 11 - 1794: Sommer Feld
Staatsarchiv Marburg, Karten, A II, Nr. 1658., pag. 7
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Feld
Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Feldwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.
Sommer
Zu ahd. sumar, mhd. sumer st. M. ‚Sommer‘, in wörtlicher und bildlicher Verwendung. Meist werden damit Flurstücke in guter sonniger Lage und nach Süden hin orientierte Lagen benannt, z.B. Sommerhalde (als Gegensatz zu Winterhalde (s.d.)).
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Feld
Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Felderwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Sommer-Feld: Sommerfeld (Steinau an der Straße)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/3918_sommerfeld> (aufgerufen am 27.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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