Lehne: LEHNE [lehne]
Weitere Belege
- in der lehne/
Staatsarchiv Marburg, Flurbuch, um 1750
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Lehne
Wohl meist zu ahd. lena, lina, mhd. lene st. F. ‚Lehne‘, nhd. Lehne ‚Lehne; sanft geneigter Abhang eines Berges oder Hügels‘. Zum Teil kann es sich aber um Namenformen handeln, die zu Lehen, Lehn ‚geliehenes Gut‘ (s.d.) gehören.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Lehne
Wohl meist zu ahd. lena, lina, hlina, mhd. lene st. F. ‚Lehne‘, nhd. Lehne ‚Lehne; sanft geneigter Abhang eines Berges oder Hügels‘. Die Namen verweisen auf Flurstücke in leicht ansteigendem oder abfallendem Gelände. Zum Teil kann es sich aber auch um Namenformen handeln, die zu Lehen, Lehn ‚geliehenes Gut‘ (s. d.) gehören.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Lehne: LEHNE (Hüddingen)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/390875_lehne> (aufgerufen am 05.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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