Klee-Garten: im klee Gartten
Beleg
Standard-Flurname
Klee-Garten
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1666
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Frankenhausen Nr. 1.
Weitere Belege
- 1702: unden am Cleegartten
Staatsarchiv Darmstadt, C 2, Nr. 34/1., fol. 33' - 1788: unten am klee Garthen [Acker]
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Frankenhausen Nr. 1., S. 105 - 1788: im Clee Garten [Wiese]
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Frankenhausen Nr. 1., S. 94 - 19. Jahrhundert, kopial 20. Jahrhundert: Am Kleegarten
Staatsarchiv Darmstadt, O 61, Buxbaum. Konv. 1.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen, Gärtches. Gärten sind in der Regel eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Klee
Zu ahd. klê, klêo, mhd. klê st. M. ‚Klee‘. Namengebend war der Anbau bzw. das Vorkommen von Futter- oder Wildklee. Im Einzugsbereich des Kleebachs (s.d.) tritt Vermengung mit dem GewN ein.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen und Gärtlein. Gärten sind eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Klee
Zu ahd. klê, klêo, mhd. klê st. M. ‚Klee‘. Namengebend war der Anbau bzw. das Vorkommen von Futter- oder Wildklee.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Klee-Garten: im klee Gartten (Frankenhausen)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/353246_im-klee-gartten> (aufgerufen am 04.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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