Nonne-Güter: daß Non gutt
Beleg
Standard-Flurname
Nonne-Güter
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1626
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Eschollbrücken Nr. 1.
Weitere Belege
- 1641: heißen die Nonnen güther
Staatsarchiv Darmstadt, C 1, Nr. 8., fol. 114 - 1777: im Nonnen gut
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Eschollbrücken Nr. 1.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Nonne
Zu ahd. nunna, mhd. nunne, nonne, sw. F. ‚Nonne‘, einer Entlehnung aus spätlat. nonna ‚ehrwürdige Mutter, Klosterfrau‘. Der Name weist auf Besitz von Nonnenklöstern hin.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Nonne
Zu ahd. nunna, mhd. nunne, nonne sw. F. ‚Nonne‘, einer Entlehnung aus spätlat. nonna ‚ehrwürdige Mutter, Klosterfrau‘. Zumeist handelt es sich um Besitz von Nonnenklöstern, etwa die Nonnen-Wieße in Lampertheim zum Ricardi-Convent in Worms
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Nonne-Güter: daß Non gutt (Eschollbrücken)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/350772_dass-non-gutt> (aufgerufen am 12.07.2026)
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