Heilige-Garten: vffs Helgengärdlein
Historischer Beleg aus Eschollbrücken
Gemeinde
Pfungstadt Landkreis
Darmstadt-Dieburg Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Heilige-Garten
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1633
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Eschollbrücken Nr. 1.
Weitere Belege
- Heilige-Garten
- 19. Jahrhundert: Der heilige Garten
Staatsarchiv Darmstadt, O 61, Buxbaum. Konv. 1.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen, Gärtches. Gärten sind in der Regel eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Heilige
Substantivbildung zum Adjektiv heilig (s. d.).
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen und Gärtlein. Gärten sind eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Heilige-Garten: vffs Helgengärdlein (Eschollbrücken)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/350676_vffs-helgengaerdlein> (aufgerufen am 12.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/350676