Georg-Garten: im Georgels Gart:
Beleg
Standard-Flurname
Georg-Garten
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1773
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Eschollbrücken Nr. 1.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen, Gärtches. Gärten sind in der Regel eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Georg
Zum PN und HeiligenN Georg. - Der Hammer (s. d.) Georgenhammer wurde vielleicht nach einem Angehörigen des Hauses Hessen-Darmstadt benannt.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Garten
Zu ahd. gart, garto, mhd. garte sw. M. ‚Garten‘. Dazu gehören die Diminutive Gärtchen und Gärtlein. Gärten sind eingezäunte Flächen, meist in Ortsnähe.
Georg
Zum PN und HeiligenN Georg bzw. seinen Kurzformen wie Görgel und palatalem, dialektal üblichem /ʃɔrʃ/. Der älteste Beleg aus Hahn geht aber möglicherweise auf einen FamN zurück.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Georg-Garten: im Georgels Gart: (Eschollbrücken)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/350629_im-georgels-gart> (aufgerufen am 12.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/350629