Kümmel-Ländchen: Kümmel-Ländchen [das kuemmellaendchen]
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Kümmel
Zu ahd. chumîn, kumil, mhd. kumin, kümel st. M. ‚Kümmel‘ (Carum carvi), einer Entlehnung aus lat. cumînum: nach dem Anbau der Nutzpflanze oder nach dem Vorkommen des Wiesenkümmels.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Kümmel
Zu ahd. chumîn, kumil, mhd. kumin, kümel st. M. ‚Kümmel‘ (Carum carvi), einer Entlehnung aus lat. cumīnum: nach dem Anbau der Nutzpflanze oder nach dem Vorkommen des Wiesenkümmels. - Der FlN Kümmelskirche, der in Darsberg an der höchst gelegenen Stelle der Gemarkung haftet, weist nicht auf einen Kirchenbau hin, sondern spiegelt die Erinnerung an eine Sage
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Kümmel-Ländchen: Kümmel-Ländchen (Lohne)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/343015_kuemmel-laendchen> (aufgerufen am 04.11.2026)
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