Gickel-Äcker: Gickel-Äcker ['giːgəs,ɛgər]

Rezenter Beleg aus Altheim  
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Gickel-Äcker

Belegort

Belegtyp

rezent

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Gickel

FormN zu frühnhd. gickel ‚Haushahn‘, einer Variante zu standardsprachlichem Gockel. - In Queckborn liegt das Gickelhorn am Südhang des Hinkelbergs (s.d.).

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Gickel

Zu fnhd. gickel ‚Haushahn‘, einer Variante zu standardsprachlichem Gockel; in Groß-Zimmern/ Spachbrücken/Zellhausen als FormN. Vereinzelt kann auch der FamN Gickel zu Grunde liegen. Für den Namen des Waldgrundstücks in Hochstädten fehlt eine Erklärung.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Gickel-Äcker: Gickel-Äcker (Altheim)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/321999_gickel-aecker> (aufgerufen am 04.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/321999