Frosch-Zäck: die froschzaeck

Historischer Beleg aus Stausebach  
Gemeinde
Kirchhain
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Frosch-Zäck

Belegort

Belegtyp

historisch

Quelle

Staatsarchiv Marburg, Flurbuch Nr. 330, 1820

Weitere Belege

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Frosch

Wohl meist zu ahd. frosg, mhd. vrosch st. M. ‚Frosch‘, nach dem Vorkommen der Tiere. In Lützellinden liegt vielleicht frech (s.d.) oder frisch (s.d.) zu Grunde.

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Frosch

Wohl meist zu ahd. frosg, mhd. vrosch st. M. ‚Frosch‘, nach dem Vorkommen der Tiere. Das Benennungsmotiv für den Namen Froschkanzel ist unklar. Vielleicht nimmt er wie der FlN Fröschgesang1 auf das Quaken der Frösche Bezug.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Frosch-Zäck: die froschzaeck (Stausebach)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/310918_die-froschzaeck> (aufgerufen am 06.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/310918