Magd-Äcker: IN DEN MAGDAECKERN [mahraecker]
Rezenter Beleg aus Rüdigheim
Gemeinde
Amöneburg Landkreis
Marburg-Biedenkopf Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteDeutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Magd
Zu Magd, ahd. magad, mhd. maget, magt st. F.; hier ein ‚Baumgarten, der einer Magd gehörte‘.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Magd
Zu Magd, ahd. magad, mhd. maget, magt st. F. Die Flächen in Darmstadt und Seligenstadt waren wohl Nutzungsstücke von Mägden, in der heutigen amtlichen Form spiegelt sich die (unverstandene) mündliche Form. In Mainflingen war eine Ruhe, ein Abstellplatz für Traglasten, namengebend.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Magd-Äcker: IN DEN MAGDAECKERN (Rüdigheim)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/306576_in-den-magdaeckern> (aufgerufen am 04.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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