Haina: von henen
Historischer Beleg aus Leeheim
Gemeinde
Riedstadt Landkreis
Groß-Gerau Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Haina
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1487
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 3, Nr. 70.
Weitere Belege
- 1487: Zu henenn
Staatsarchiv Darmstadt, C 3, Nr. 70., fol. 22
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Haina
Zum Namen des Weilers Haina (Rodheim-Bieber), aus ‚Hain-Au‘. Es ist deshalb unsicher, ob sich der Erstbeleg, der ja nur ‚Hain‘ bedeutet, auf Haina bezieht. Der Beleg von 1545 zeigt, dass Haina die Nachfolge einer wüst gefallenen Siedlung Gossling(s)hausen übernommen hat.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Haina: von henen (Leeheim)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/273526_von-henen> (aufgerufen am 06.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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