Gäns-Weide: Auf der Gänsweide
Historischer Beleg aus Leeheim
Gemeinde
Riedstadt Landkreis
Groß-Gerau Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Gäns-Weide
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
19. Jahrhundert, kopial 20. Jahrhundert
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, O 61, Buxbaum. Konv. 1. · Anzeige im Hessischen Archivinformationssystem Arcinsys
Weitere Belege
- AUF DER GANSWEIDE
- 1451: (auf der Gänseweide)
Demandt, Karl E.: Regesten der Grafen von Katzenelnbogen 1060-1486. Bd. 1-4. Wiesbaden 1953/1954/1956/1957., REG. 4706 - 1486: vff der gense weyde [Acker]
Staatsarchiv Darmstadt, A 1 (Die Urkunden werden nach Ortsnamen bzw. Provenienz und Jahr zitiert). - 1711: die Nacht- und Gänß Weydt
Staatsarchiv Darmstadt, A 1 (Die Urkunden werden nach Ortsnamen bzw. Provenienz und Jahr zitiert).
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Weide
Wenn Weide im GT eines FlNs steht, bezeichnet es meist die ‚Weide‘, den ‚Weideplatz‘ (siehe Weide_1). Bei der großen Reihe der Belege von Weide-Acker, -garten, -graben etc. ist es nicht möglich, eine sichere Zuordnung zu Weide_1 oder Weide_2 vorzunehmen.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Gäns-Weide: Auf der Gänsweide (Leeheim)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/273483_auf-der-gaensweide> (aufgerufen am 06.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/273483